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2007 September 16
by Annika
  1. 2007 September 16

    Klasse! Auf die Erweiterung des Titels bin ich in der – sagen wir emotionalen Notsituation – gar nicht gekommen ;)

  2. 2007 September 16
    freiheitblog Permalink

    Yo da hab ich etwas frei assoziiert ;-) Die Notsituation verstehe ich aber sehr gut (vor allem in Kombination mit erfundenen Nuklearwaffen, Einschüchterung gegen TOR-Admins, dem Abschießen von Flugzeugen und anderen Nettigkeiten). Momentan fragt man sich, ob die Regierung vorhat, den ganzen Weg zum totalen Überwachungsstaat noch in diesem Jahr zurückzulegen, oder was hier gespielt wird.

  3. 2007 September 16

    Ist mir egal, was die vorhaben. Die müssen sich in jedem Falle drauf einstellen, daß es immer noch Menschen gibt, die sich ihnen in den Weg stellen ;)

  4. 2007 September 16
    freiheitblog Permalink

    Word, FULL ACK und so weiter… hoffentlich geht’s uns nicht bald so wie den TOR-Admins.

  5. 2007 September 16

    Ich wüsste im Moment nicht mit welcher Begründung der Staat gegen Blogger vorgehen könnte. Die einzige Möglichkeit ist evtl. $129a StGB aber das wäre dann ziemlich weit hergeholt, sogar zuweit für einen Staat wie diesen. Zumindest im Moment noch.
    Ansonsten kann ich mich euch beiden nur anschließen, Widerstand müssen die auf jeden Fall rechnen. So ohne weiteres werde ich meine Freiheit nicht aufgeben.

  6. 2007 September 17

    Naja, nicht unbedingt Blogger. Aber nehmen wir mal an, eine Gruppe von Menschen trifft sich in der realen Welt und schmiedet Pläne – sagen wir – für eine Demonstration gegen dieses Ü-Ei, was die uns ins Nest legen wollen… Ist auch weit hergeholt, aber doch der Realität schon ein Stück näher, finde ich.
    Zum Glück gibt’s noch keine Verschwörung als Tatbestand…

  7. 2007 September 17

    Kommt drauf an in welchem Sinne noch nicht. Laut §30 Abs. 2 StGB gibt es das schon, allerdings in Zusammenhang mit einem verbrechen. Zumindest laut Wikipedia.
    Jo, auch ein Beispiel. Wobei es mich nicht wundern würde, wenn die das alles zusammen in einen Topf schmeißen würden, weil es gibt ja doch einige Blogs zu der Thematik, deren Betreiber auch außerhalb des Internets z.B. eben auf Demos Kritik äußern.

  8. 2007 September 17
    freiheitblog Permalink

    Genau Klaus, so etwas meinte ich. Bloggen allein erregt zwar vielleicht Aufmerksamkeit, aber allein dafür wird man wohl kaum irgendwie belangt, es sei denn man findet etwas abmahnwürdiges. Wie das allerdings mit etwas konkreterem Engagement im Real Life aussieht (wozu ja leider viele Heise-Poster und Blogs-dicht-Kommentierer nicht bereit oder in der Lage sind) könnte schon eine andere Sache sein.

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